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Lebenslauf von Peter Mensinger

Ein waschechter Frankfurter
Peter Mensinger wurde am 30. Januar 1941 in Frankfurt am Main Sachsenhausen als erstes Kind des Malermeisters Erich Mensinger und seiner Frau Irmgard geboren. Er ist stolz, ein gebürtiger Frankfurter zu sein, dessen Familie seit 1622 in Frankfurt ansässig ist. Peter Mensinger ist katholisch, verheiratet und hat drei erwachsene Söhne. Seine Schulzeit verbrachte an der Willemer Schule und dem Carl-Schurz-Gymnasium.


Von der Pike auf
Nach einer dreijährigen Lehre als Maler absolvierte er ein vierjähriges Fachschulstudium in München, das er mit Meister- und Diplomprüfung abschloß. Seit dieser Zeit ist er im 1902 vom Großvater gegründeten Handwerksbetrieb, den Malerwerkstätten Mensinger GmbH, tätig, heute als geschäftsführender Gesellschafter und dabei, das Unternehmen in die vierte Generation an zwei Söhne weiterzugeben.


Aktiv im Ehrenamt...
Bereits seit 1965 engagierte er sich in verschiedenen Ehrenämtern, in Handwerksorganisationen und Verbänden, unter anderem als Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Frankfurt, im Vorstand des Landesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz in Hessen und als Vorsitzender der Gesellschaft für Betriebswirtschaft im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1997 ist er ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Frankfurt am Main.

In der katholischen Pfarrgemeinde St. Bonifatius war er acht Jahre als Pfarrgemeinderatsmitglied tätig, davon vier Jahre als Vorsitzender und ist stolz darauf, wesentlichen Anteil bei der Anschaffung einer neuen Orgel zu haben.


...und in der Politik
Peter Mensinger ist stellvertretender Vorsitzender des größten Frankfurter Stadtbezirksverbandes Sachsenhausen-Mitte und Mitglied der Mittelstandsvereinigung.

Nachdem er durch die Unterstützung seiner Söhne im Malerbetrieb den notwendigen Freiraum geschaffen hatte, kandidierte er 1997 für die Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main. Von 1977 bis 1999 war er Stadtverordneter und hier Mitglied im Wirtschaftsausschuß und im Ausschuß für Wohnungsbau und Wohnen, der Betriebskommission der Marktbetriebe und der Wirtschaftskommission.

Seit 1999 ist er ehrenamtlicher Stadtrat. Hier liegen seine Schwerpunkte im Bereich Wirtschaft, Kultur und Umwelt. Er ist stellvertretender Feuerwehrdezernent. Darüber hinaus vertritt er die Stadt in zahlreichen Gremien.


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